Werner Schüring

Petra Köpping & Boris Pistorius

Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration (61)
Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport (59)

Über uns

Wir kommen aus der Kommunalpolitik. Wir mögen den unmittelbaren Austausch, kennen die Sorgen der Menschen vor Ort und wir hören zu, um zu helfen - schnell und pragmatisch. Anpacken hat uns auch in der Arbeit als Ministerin und Minister geprägt. Es ist uns wichtig, am Ende das zu halten, was wir versprechen. Wir wollen, dass niemand, der hart arbeitet, Angst vor dem Alter oder der Zukunft seiner Kinder haben muss. Wir machen Politik, damit es den Menschen morgen besser geht als heute. Kurt Schumacher hat gesagt, dass Politik mit dem Betrachten der Wirklichkeit beginnt. So machen wir es auch.

Dafür setzen wir uns ein

Wir wollen das Leben für alle Menschen besser machen. Frauen und Männer müssen gleiche Chancen haben. Wir wollen, dass Steuern wieder gerecht werden und Armutsfallen im Alter – gerade für Frauen – verhindert werden. Wir wollen ausreichend bezahlbaren Wohnraum, vor allem in den Städten.

Deutschland soll das familienfreundlichste Land Europas werden. Wir wollen eine starke Demokratie, starke Sozialsysteme und eine gesunde soziale Marktwirtschaft. Und wir wollen eine starke Klima- und Umweltpolitik, die mit sozialer Gerechtigkeit in Einklang steht.

Kurz nachgefragt

Unsere Mitglieder haben fünf Fragen ausgewählt, die ihnen besonders am Herzen liegen.

  1. Was ist Eure Antwort auf die Klimakrise?
    Wir Sozialdemokrat*innen waren immer die Partei, die gesellschaftlichen Wandel gestaltet hat und den Menschen die Angst vor der Zukunft genommen hat. Das schaffen wir auch beim Klimawandel: Wir wollen ein rund 450 Mrd. Euro starkes Investitionspaket für die Energiewende, die Gebäudewende und die Verkehrswende. Wir wollen Bildung, Forschung und Industrie stärken, die Verkehrsinfrastruktur ertüchtigen und den ÖPNV günstiger und besser machen. Wir brauchen einen nachhaltigen Energiemix und setzen uns für die Stärkung bewusster Ernährung und die Förderung regionaler Absatzmärkte ein.

  2. Wie stoppen wir die weitere Spaltung unserer Gesellschaft angesichts einer weiter steigenden Vermögenskonzentration in den Händen einiger weniger?
    Wir brauchen eine gerechte Verteilung des Wohlstands und eine umfassende Steuerreform. Das Steuerrecht muss einfacher und gerechter werden. 40 Prozent der Haushalte besitzen nicht die finanziellen Möglichkeiten, um Vermögen aufzubauen. Sie haben keine Reserven, um sich nachhaltig finanziell abzusichern oder in die Zukunft ihrer Kinder zu investieren. Das durchschnittliche Vermögen der Bundesbürger*innen ist im Vergleich eines der geringsten in der Eurozone, obwohl wir ein so reiches Land sind. Das Vermögen ist bei wenigen konzentriert. Diese Entwicklung ist ungesund für unsere Gesellschaft, das werden wir ändern. Darüber hinaus wollen wir die Spitzenvermögen durch eine moderne und gerechte Erbschafts- und Vermögenssteuer heranziehen, um in die Zukunft der Gesellschaft zu investieren.

  3. Wie kann die SPD ein eigenständiges Profil gewinnen?
    Wir müssen unsere Ziele selbstbewusst, mit Stolz und ohne auf die anderen zu schauen, geschlossen vertreten. Wir müssen zu unseren Beschlüssen und Positionen stehen und wir müssen anständig miteinander umgehen. Nur wir stehen für eine Politik, die sich an der Lebenswirklichkeit der Menschen orientiert.

  4. Was gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge und darf nicht dem Markt und Renditeinteressen von Konzernen überlassen werden?
    Das, was die Menschen unmittelbar für ihr Leben brauchen, darf kein Geschäftsmodell sein. Dazu gehören das Gesundheitswesen, die Wasser- und Energieversorgung, die Abfallentsorgung, der ÖPNV und die Verkehrsinfrastruktur. Pflege muss in unserer immer älteren und gesunderen Gesellschaft erschwinglich und verfügbar sein, genauso wie Bildung, von der Krippe bis zum Berufseintritt.

  5. Für wen wollen wir als SPD künftig Politik machen?
    Wir wollen Politik für die Menschen in der Mitte der Gesellschaft machen, für Familien und Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen und ohne Kapitalerträge. Wir wollen Politik für die Menschen machen, die alleine ihre berechtigten Bedürfnisse gegen gesellschaftliche und wirtschaftliche Macht nicht durchsetzen können oder deren Stimme nicht laut genug ist, um sich Gehör zu verschaffen.

Entweder-oder

Ein paar Entweder-oder-Fragen zum Kennenlernen.

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